Katholische Pfarrei Zum Hl. Abendmahl

Wörthsee



Wohnen in der neuen Ortsmitte von Wörthsee

„Nicht Seniorenzentrum, sondern Wohnraum für Menschen in der nachberuflichen Lebensphase.“ Diesen Begriff möchte Jakob von Wolff, Partner der Graf von Deymschen-Immobilien GmbH künftig in den Köpfen und Herzen der Wörthseeer Bürger „einpflanzen“. Die etwa 40 Zwei- und Dreizimmerwohnungen, die auf dem Kirchengelände entstehen sollen, sind demnach nicht nur für Senioren, sondern für Menschen jeden Alters gedacht, die ihren Beruf aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr ausüben können.Es handelt sich hier nämlich nicht nur um ein zusätzliches Gebäude, das zu dem Ensemble Pfarrkirche und Pfarrheim/ Kindergarten passen soll. Vielmehr wird im Mittelpunkt der zentralen Planung ein öffentlicher Platz stehen, um den sich alle Gebäude gruppieren und der die neue Ortsmitte von Wörthsee werden soll. Auch Pfarrheim und Kindergarten werden in allernächster Zeit saniert, so dass an der Etterschlager Straße ein kirchliches und soziales Zentrum aus einem Guss entstehen wird. Der Pfarrsaal soll dann künftig nicht nur der Pfarrei für Veranstaltungen zur Verfügung stehen, sondern ein neues Zentrum für Gemeinschaft, Vereine und Kultur in Wörthsee werden.                          Wer noch mehr über das Projekt erfahren oder sich schon unverbindlich vormerken lassen will, wendet sich an die Graf von Deymsche-Immobilien GmbH, Tel. 0 81 53 – 98 44 80.                                                                                                                                                                                                                                            Michaela Muffler-Röhrl

Das geplante Kirchengelände hat jetzt ein Gesicht

In den vergangenen Monaten hat sich einiges getan bezüglich der Wohnbebauung auf dem Kirchenareal und des für unsere Gemeinde so bedeutsamen Projekts:
Im Dezember 2020 wurden die vertraglichen Grundlagen zwischen der Kirchenstiftung und dem Investor und gleichzeitigen Betreiber der Anlage, der Von-Deym-Gruppe aus Weßling, geschaffen. Kurz vorher wurde im November der von der Gemeinde Wörthsee in Absprache mit der Kirchenstiftung und dem Investor ausgelobte anonymisierte Architektenwettbewerb
durch ein Preisgericht entschieden, dem fünf erfahrene Architekten, zwei Vertreter der Gemeinde und jeweils ein Vertreter der Kirchenstiftung und des Investors angehörten. Die bemerkenswert gute Architektur des Siegerentwurfs des Büros
Hirner und Riehl aus München hatte das Preisgericht so überzeugt, dass auf Vorschlag der Fachpreisrichter hinter diesem
Entwurf kein 2. Preis, sondern nur zwei 3. Preise vergeben wurden.


Insgesamt sind wir als Kirchenstiftung mit der Planung sehr einverstanden, 
weil damit mehreren wichtigen Anliegen Rechnung getragen wird: allen voran die intelligente Verteilung der ca. 45 Wohnungen und einer Wohngruppe
in vier einzelne Gebäude und die spiegelbildliche Aufnahme der Form des Pfarrsaalgebäudes mit Kindergarten. Durch die Verteilung auf ein Hauptgebäude und drei Punkthäuser wird eine massivere Bebauung unseres Geländes vermieden. Und gleichzeitig entsteht der für das Ensemble und die Gemeinde wichtige Quartiersplatz (der natürlich einen schöneren
Namen erhalten wird) mit einem Eis-Café und somit die Chance auf die Schaffung eines neuen belebten Ortszentrums. Diese Entwicklung ist auch wegen der zusätzlichen Wohnbebauung auf der anderen Seite der Etterschlager Straße so positiv, wo für das neue Quartier eine fußläufige Einkaufsmöglichkeit durch Ansiedlung eines zweiten Vollsortimenters entstehen  soll.

Die Dringlichkeit unseres Projekts für Wörthsee und seine Bewohner können wir an den vielen bereits vorliegenden Anmeldungen ablesen.
Natürlich wird es mit der Realisierung noch etwas dauern. Zunächst muss die Gemeinde auf Basis des Siegerentwurfs einen Bebauungsplan auf den Weg bringen, bevor die Von-Deym-Gruppe mit dem Bau beginnen kann.
Sollte der Bebauungsplan von der Gemeinde im Jahre 2021 auf den Weg gebracht werden, wäre eine Fertigstellung des Projekts im Sommer 2023 durchaus denkbar.
                                                                                                                               Dr. Joachim Muffler